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ihn aus dem Zimmer. Als ſie zurückkehrte, rief
Gotthard beinahe heftig.
„Nina, erſpare mir in den wenigen Stunden, die ich hier zubringe, den Verdruß, dieſes Kind ſehen zu müſſen. Der Anblick ſeines und Deines Kindes iſt mir eine Plage.“
Nina ſchaute ihn mit bekümmerter Miene an. Darauf begann ſie wieder von ihren Angelegenheiten zu reden.
Am ſolgenden Morgen reiste Gotthard Ulrici ab, um ſeiner Schwägerin eine kleine, unbemerkte Heimath auf dem Lande zu verſchaffen.
Dreizehn Jahre ſpäter. I.
Im mittleren Schweden, in einem Thale, welches von einem breiten Fluß durchzogen wird, liegt ein kleines Landgut, Ackersberg genannt, in der Nähe von dem großen, prächtigen Warnäs.
Das Wohnhaus ſelbſt beſteht aus einem kleinen, einſtockigen Gebäude und ſieht mit ſeinen hellrothen
Wänden, dunkeln Fenſterpfoſten und ſpiegelklaren
und klein ſtellt ſich Alles dar.
Der von einem grünen Spalier umgebene
nd
Scheiben, mit Blumentöpfen und weißen Gardinen ganz aus wie ein Dockenkaſten, ſo geputzt, ſo, fein


