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davon ab,
zu erlangen.
muß man ein Kind, oder ein Dummkopf ſein, um 8 dergleichen zu glauben. 6 Porry ſchwieg.
— Haſt Du mit der Couſine des Mädchens ge⸗ ſprochen?— fragte der Werkbeſitzer nach einer Pauſe.
— Ja!
Und ſie betheuerte wohl Sorenza's Un⸗ ſchuld ꝛc.; alles in der Hoffnung, den reichen Porry fangen zu können, ſo daß er mit ſeinem Namen
und ſeinen Reichthümern das Vergangene bedecken könnte?
— Nein,
ſie that das Gegentheil. Sie rieth mir ferner an Sorenza zu denken. — Höchſt achtungswerth
Sturm lächelte höhniſch.
— Ah, Sturm, ich weiß nicht, was ich geben wollte, um einen klaren Blick in alles dieſes zu er⸗ halten. Wenn ich an Sorenza denke, ſo gibt es eine Stimme in meinem Herzen, welche ſagt:„Sie iſt unſchuldig.“ Aber wenn ich dann mit einem zweideutigen Lächeln von ihr ſprechen höre, gleich jenem, welches Du, Graf R—, Kapitän D
O— und 8 mehrere Andere auf den Lippen haben, ſobald ihr Name genannt wird,
dann möchte ich mein Leben darum geben, Gewißheit zu erhalten. Kann wirklich dieſes Geſicht lügen, dann... kann ſelbſt die Un⸗ ſchuld beͤtrügen.. 3 — Nun wohl, da Du die ſchlimmſte Gewißheit der Ungewißheit vorziehſt, ſo will ich Dir helfen, ſie Du ſollſt dieſen Mittag mit dem jun⸗ Schwartz, Die Tochter des Ebelmanns. I. 16


