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— Du haſt Unrecht;— ich mag Dich ja leiden.
Er ſtreichelte ihre Hände, ohne ſeine Thränen zu⸗
rückhalten zu können. Noch eine Weile tröſtete er
ſie und ſchlug endlich vor, als ſie etwas ruhiter
1 geworden, daß ſie mit einander in den Park gehen
ſollten.
— Ich weiß nicht, ob ich es des Grafen wegen wagen darf, wandte Sorenza ein.
— Papa iſt lange nicht ſo gefährlich, wie er
ausſieht. Komme Du nur, ich verſpreche Dir, für
das Uebrige zu ſorgen.
a Kurz darauf wanderten die beiden Kinder nach g dem Park Arm in Arm. , Die Gouvernante, welche in der Veranda ſaß,
ſah ſie. Bei dieſem Blick wurde ihr Geſicht noch 2, ſchärfer. Sie ſtand auf und ging hinein zur Grä⸗ d fin, welche, ſich in einem kleinen Kabinet befand. e— Sollte es übereinſtimmend mit dem Willen der Gräfin ſein, daß. Graf Arthur um dieſe Zeit, n die Uhr iſt halb Zehn, mit Mamſell Sorenza e Arm in Arm im Parke ſpazieren geht,— ſagte das l Fräulein. Die Gräfin ſtand mit den Worten auf: it— Es iſt ſehr vernünftig vom Fräulein, daß 6 Sie mich von einer ſolchen Unſchicklichkeit in Kennt⸗ niß ſezen. Ich werde meinem Sohne ſagen, daß ſo en etwas nicht geſchehen darf. Ach, wie viel Unan⸗ u⸗ nehmlichkeiten wird jenes Mädchen uns verurſachen,— tt, fügte ſie ſeufzend hinzu und läutete. bt— Sage dem Grafen Arthur, daß ich ihn zu er eſprechen wünſche. Er iſt im Parke. Kurz darauf am der Bediente und meldete, daß man den Gra⸗
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