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hätte ſie nicht unglücklicher ausſehen können, als bei den Worten des Grafen.
— Wir ſehen uns alſo morgen,— ſagte Arthur.
Sie lächelte ihm zu, aber ſo traurig, daß es dem Jüngling in's Herz ſchnitt.
— Papa,— ſagte Arthur heftig, als der Va⸗ ter und er im Wagen ſaßen,— es liegt etwas ent⸗ ſetzlich Unnatürliches in Sorenza's Stellung. Wie peinlich iſt es nicht, Sie, ihren Vater, und auch mich, ihren Bruder, Graf nennen zu hören. Ich kann Ih⸗ nen den Eindruck nicht beſchreiben, welchen alles dieſes auf mich macht.
Arthur warf ſich in die Ecke des Wagens zurück
und fuhr mit dem Taſchentuch über ſein glühendes
Geſicht.
— Kleinigkeiten, mein lieber Arthur, an welchen Du ganz kindlich hängſt, weil Du von Deinen frühe⸗
ſten Kinderjahren an gewohnt biſt, mich Vater zu nennen. Für ſie bin ich dagegen, im Ganzen ge⸗
nommen, ein Fremdling, den ſie nie mit denſelben
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Augen wie Du betrachtet hat. Darum verurſacht
es ihr keinen Schmerz, mich mit einem fremden Titel zu benennen.
Die Hauptſache iſt, daß ſie nie Grund bekommt, mich anzuklagen, daß ich es verſäumt hätte ihr eine Erziehung zu geben, ſondern daß ſie einräumen muß, ich hätte für ſie geſorgt, wie es meine Pflicht iſt.
— Jetzt hat Papa beſtimmt Unrecht; denn auf ſie hat dieſes unnatürliche Verhältniß einen Ein⸗
fluß, obgleich ſie vielleicht noch zu jung iſt, daſſelbe


