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ausgeſprochen zu haben, daß Du Deine Zeit nicht an etwas ſo Unnützes verſchwendeſt wie Muſik, da Du dieſelbe auf das verwenden kannſt, wozu Du wirklich Anlage haſt.
— Ich habe aus Freude darüber geſungen, daß ich heute von Profeſſor E— gelobt wurde,— ant⸗ wortete Sorenza ein wenig zitternd.
— Da hätteſt Du wohl ohne Begleitung ſingen können.
— Es klingt beſſer ſo.
Jetzt lächelte Sorenza und erröthete,— und dann meine ich, wäre es unterhaltend zu...
— Das zu thun, was dumm iſt,— fiel der Graf mit Härte ein. 3
Arthur ſchien es, daß der Vater unbarmherzig ſei und ſeine eigene, unangenehmen Eindrücke, welche er beim Wiederſehen Sorenza's empfunden, ver⸗ ſchwanden durch das Mitleid, das er für ſie fühlte; denn bei den letzten ſchonungsloſen Worten des Gra⸗ fen wurde er purpurroth und ſchlug die Augen nie⸗
der. Arthur ging hin zu ihr und ſagte:
— Guten Tag, Sorenza..
Es lag etwas ſo Herzliches und Freundliches in der Stimme, daß das junge Mädchen mit einem dankbaren Blick zu ihm hinaufſah und ihm mit den Worten die Hand reichte: — CEs iſt lange her, daß wir uns trafen. Ich habe jeden Mittwoch und Sonnabend geglaubt, daß... Jetzt ſchwieg ſie, weil ſie im Zweifel war, wie ſie ihn benennen ſollte; dann fügte ſie aber gleich haſtig hinzu:— ich den Grafen treffen würde. Das Wort Graf wurdde mit ſichtbarer Anſtren


