auf den Eintretenden und als er ſeinen Vater er⸗ blickte, ſtand er ſofort auf.
— Papa hier,— ſagte er und ſtand vor dem Grafen mit einem eigenen verlegenen Ausſehen.
— Ich komme, um mich nach der Urſache zu erkundigen, warum Du es vergiſſeſt, Deine Mutter zu beſuchen.
— Ernfried iſt ja hier geweſen und der hat wohl Mama geſagt, daß ich mich wohl befinde, ſo daß ſie nicht nöthig gehabt hat, ſich zu beunruhigen und dann meinte ich es überhoben zu ſein, in die Stadt hineinzugehen.
— Ziehe Dich jetzt an; ich will, daß Du mich begleiteſt,— ſagte der Graf.
Arthur ſchien indeſſen nicht aufgelegt zu ſein zu gehorchen.
— Ich wünſchte, davon befreit zu ſein,— war die Antwort.
— Das iſt möglich, daß Du das thuſt, aber wir ſind nicht derſelben Meinung und ich hoffe, daß Du nicht derjenige biſt, deſſen Wünſchen ich mich fügen ſoll, ſondern daß Du Deine Wünſche nach den meinigen richten mußt. Ziehe Dich deßhalb an.
Mit ſichtbarem Widerſtreben kam Arthur dem Befehle des Vaters nach.
Kurz darauf ſaßen beide im Wagen, welcher mit ihnen davon eilte.
— Haſt Du Luſt, mich zu Sorenza zu beglei⸗ ten?— fragte der Graf nach einigem Schweigen.
— Denn ich es überhoben ſein kann, ſo ſehe ich es am liebſten.
— Warum?


