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Saint Sue beantwortete dieſe Bewegung, indem er ſagte:
„Es iſt mein Freund, Baron Stjernkrona.“
Darauf erhob er ſich und ging Wilhelm in den Saal entgegen.
„Ah, Sie ſind zu Hauſe, Marquis!“ rief Wil⸗ helm.„Sie haben ſich davon geſchlichen, ohne daß ich es merkte.“
„Was wollen Sie, daß ich hätte thun ſollen. Nachdem man ein ſo gründliches finnländiſches Mittags⸗ mahl zu ſich genommen hat, iſt man nicht mehr im Stande, zu denken oder zu ſprechen; darum bleibt nur Eins übrig, nämlich die Ruhe zu ſuchen,“ ant⸗ wortete der Marquis und ſetzte ſich in einen Fauteuil.
Wilhelm folgte ſeinem Beiſpiel. Eine Weile re⸗ vein ſie noch von dem Diner, darauf bemerkte Wil⸗
elm:
„Wie gefällt Ihnen mein Freund Cellner?“
„Nicht ſonderlich. Aber Sie haben mich ſchon
einmal deshalb gefragt, und ich gab Ihnen damals
die gleiche Antwort.“
„Ich erinnere mich jetzt,“ erwiederte Wilhelm und ſah nachdenklich vor ſich hin.„Ich habe ihn eben getroffen, da ich vom Diner kam, und ſein düſteres Ausſehen iſt mir aufgefallen. Seit der Affaire von Hogland kommt er mir ganz verändert
Tr.“
„Vereitelte Hoffnungen! Doch laſſen wir ihn und—“ 8
„Nur noch ein Wort. Glauben Sie nicht, Cellner ſei ſo ehrgeizig, daß—“
„Er Auszeichnung gewinnen will? Ja, das glaube G


