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gewinnen, welche für ihn das Ziel war, wornach er mit allen Kräften ſtrebte. Als ſie vor der Wohnung von Baron C—g an⸗
gelangt waren, äußerte Cellner artig:
„Vielleicht geſtatten Sie mir, Erkundigung ein⸗ zuziehen, ob der Marquis noch hier iſt, oder wider mein Vermuthen ſich auf das Admiralſchiff zurückbe⸗ geben hat.“
„Sie ſind allzugütig,“ antwortete der junge Mann mit einer Verbeugung.
Cellner trat in das Haus von Baron C-— g. Der Fremde wartete vor demſelben und murmelte, jenem nachblickend, bei ſich ſelbſt:
„Der da ſieht mir ganz ſo aus, wie ich es wünſche, eh bien! Aus ihm kann ein vortreffliches Werkzeug werden.— Für den Augenblick hätte ich auf keinen brauchbarern Narren ſtoßen können, als auf ihn.“
Jetzt kam Cellner zurück und meldete, der Mar⸗ quis befinde ſich allein auf ſeinem Zimmer.
Der Franzoſe dankte ihm für alle verurſachte Mühe und bat ſich den Namen ſeines Wegweiſers aus. Cellner nannte ihm denſelben und erhielt zum Austauſch deſſen Karte, unter dem Anfügen des Fremden, wie ſehr er wünſche, während ſeines Aufenthalts in Helſingfors eine Bekanntſchaft fort⸗ zuſetzen, welche auf ſo angenehme Weiſe für ihn be⸗ gonnen hätte.
Nach dieſen und ähnlichen Complimenten trenn⸗ ten ſie ſich.
Cellner war außer ſich vor Entzücken; ſeine Ei⸗ telkeit fand ſich durch das artige Benehmen des


