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und darüber nachgrübelte, wie er durch irgend einen glücklichen Zufall ſich auf die gleiche Höhe wie Stjernkrona emporſchwingen könnte, gab er nicht darauf Acht, daß ein junger Mann, mit großer Sorgfalt gekleidet und wie ein vollkommener Petit⸗ wuite ausſehend, ihm auf einige Schritte Abſtands olgte. 5 Als Cellner aus dem Boote ſprang, welches ihn nach Helſingfors herüber brachte, war der junge Elegant am Strande geſtanden und hatte den Blic nach Sweaborg gerichtet, und als Cellner, ohne ihn wahrzunehmen, ſeine Promenade nach dem Hafen antrat, folgte ihm der junge Mann nach.
Am Ende des Hafens wandte ſich Cellner ſchnel um und ſah ſich jetzt Auge in Auge demſelben ge⸗ genüber. Unſer Lieutenant ſtutzte, wie es immer der Fall iſt, wenn man ein unerwartetes Hinderniß ſich im Wege ſieht. Im nächſten Momente wollte jedoch Cellner an dem ſchlanken, ſchmächtigen Herrn vor⸗ übergehen, deſſen auf ihn geheftete Augen einen fa peinlichen Eindruck hervorbrachten.
„Pardon, Monsieur!“ fragte der junge Mann mit einer artigen Verbeugung,„wollten Sie nicht die Güte haben, mir darüber Aufklärung zu geben, wie man nach Sweaborg hinüber gelangen kann. Ich habe einen Landsmann daſelbſt, welcher an Bord des Admiralſchiffes dient.“
Eeuiat antwortete ſogleich in fließendem Fran⸗ zöſiſch: „Sie ſuchen den Marquis Saint Sue?“ „Allerdings, mein Herr.“


