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der Ordre beneidet. Das wäre eine Expedition für mich geweſen. Es hätte mir ein wahres Entzücken gemacht, einmal ſo heiß um die Ohren zu haben.“
„Was das betrifft, ſo ſcheint mir, es ſei bei Ihnen auch nicht ſehr kühl hergegangen,“ antwortete Wilhelm lachend.—„Nun, Marquis, wie meinen Sie, daß wir Schweden uns gehalten haben?“
„Sie ſind Franzoſen, wenn es Heldenmuth gilt,“ verſicherte der Marquis.
Am folgenden Tag war die Flotte mit Sonnen⸗ aufgang wieder in Schlachtordnung geſtellt und bot den Kampf an; der Wind war der gleiche, wie am vorhergehenden Tage, aber dennoch wagte der ruſſi⸗ ſche Admiral Greigh es nicht, denſelben zu erneuern. Somit ſegelte die ſchwediſche Flotte nach Sweaborg, die ruſſiſche nach Seeskär bei Kronſtadt.
V.
Den neunzehnten Juli begrüßten die Einwohner von Helſingfors die Ankunft des Kö nigs.
Tags darauf wurden die eroberten Flaggen und Wimpeln von den Flottenofficieren in feierlicher Pro⸗ ceſſion zur Kirche gebracht und daſelbſt ein Tedeum unter Salutirung der ganzen Flotte abgeſungen.
Unter denen, welche ſich in der Kirche eingefunden hatten, um der Feierlichkeit beizuwohnen, befanden ſich zwei Männer, welche ſeltſamer Weiſe ſich ſo viel als möglich unbemerkt zu machen ſuchten, wäh⸗ rend ſie ſelbſt mit großer Spannung auf Alles, was vorging, achteten.


