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Waſſerguß bedeckt, welchen eine dicht neben dem Boot ricochettirende Kugel über ſie hereintrieb. Zu⸗ weilen gerieth er mitten zwiſchen zwei unſinnig auf einander kanonirende Schiffe. Ueber ſeinem Haupte ſpannte ſich ſomit die Eiſenbrücke aus, auf welcher der Tod von dem einen zum andern Fahrzeug wan⸗ derte. Die Kugeln gingen jedoch über ihn hinweg, und er konnte hören, wie dieſelben auf beiden Seiten in ſeiner Nähe in den Rumpf der Schiffe ein⸗ ſchlugen. 4
Einen Augenblick war er hart an der Seite eines ruſſiſchen Fahrzeugs, während die Bootsleute ſich aus allen Kräften anſtrengten, aus dem Bereich der feindlichen Musketen hinwegzukommen; ein anderes Mal blieb ihm nichts übrig, als von dem flammen⸗ den Feuerſchein, der aus den Stückpforten zuckte, ſich auf ſeinem Wege leiten zu laſſen.
Endlich hatte er, jedoch nicht ohne daß vier Leute von ſeiner Mannſchaͤft verwundet worden waren, ſeine Ordre vollzogen. 1
Nach dieſem Intermezzo kehrte er an Bord zu⸗ rück um die große Arbeit wieder aufzunehmen und mit verdoppelter Wuth Tod und Verderben auf die Feinde zu ſchleudern.
Die Ruſſen hatten, als ſie das Manöver der ſchwediſchen Flotte bemerkten, gleichfalls gewendet und lagen nun in derſelben Richtung.
Der Kampf hatte ſeinen Fortgang und erſt gegen zehn Uhr Abends wurde er gänzlich eingeſtellt.
Als Saint Sue nach dieſem blutigen Tag mit Wilhelm zuſammentraf, ſagte er:
„Baron, ich habe Sie um Ihre Luſtfahrt mit


