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dem ſchwediſchen Namen zu Glanz und Herrlichkeit zu verhelfen.
Mit einer ſolchen Auffaſſung von der richtigen Art und Weiſe, das Anſehen der blaugelben Flagge aufrecht zu erhalten, begann die Ausrüſtung der Flotte.
Das will ſagen: Schweden, deſſen König und Volk waren darüber einverſtanden, daß der Kampf zur See ausgefochten werden müſſe.
Die innige Ueberzeugung von der Richtigkeit dieſer Anſicht bewirkte auch, daß, als die Ordre zur Ausrüſtung von zwölf Linienſchiffen nnd fünf Fre⸗ gatten den neunzehnten April 1788 zu Carlskrona anlangte, in der Bruſt und den Armen eines jeden Seemanns ſich verdoppelte Kraft zu regen ſchien.
Jeder Officier bei der Flotte ſtrengte ſich aufs Aeußerſte an, die Ausführung der Befehle zu be⸗ ſchleunigen. 3
Mit dem ſichern Blick, welcher Guſtav dem Drit⸗
ten eigen war, überließ er nun die Verwirklichung einer von ſeinen größten Ideen Männern, welche gleich ihm wirkliche Patrioten waren, und denen die ſchwediſche Ehre über Alles ging.
Kurz, die Flotte rüſtete, aber wie? Arbeit Tag und Nacht! Genügt das, ſo kann man mit Grund ſagen, ſie rüſtete. Sie hatte auch Etwas zu rüſten, denn die Mittel zur Ausführung des königlichen Ge⸗ bots, welches dahin lautete, daß die Flotte bis zum 30. Mai klar ſein ſollte, waren ziemlich mangel⸗ haft.
Die Mannſchaft war nicht ſo eingeübt, wie ſie hätte ſein ſollen; die Vorräthe, deren man bedurfte,


