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die Operationen, welche bei den verſchiedenen Fahr⸗ zeugen vor ſich gingen, mitangeſehen.
Es war Abend; die Sonne untergegangen. Auf den Schiffen waren alle Vorkehrungen für die nächt⸗ liche Fahrt getroffen. Hie und da ſah man ein Licht vom Lande herüberſchimmern. Am Strande und auf den umliegenden Höhen ſah man eine dunkle Maſſe, aus den Bewohnern der Stadt und Umge⸗ gend beſtehend, welche auf die Kunde, daß die Flotte in der kommenden Nacht Breſt verlaſſen würde, ihr bei der Abfahrt die lezten Glückwünſche nachſenden, vielleicht auch mit vielen von der Mannſchaft die lezten Abſchiedsbegrüßungen austauſchen wollte.
Auf einer der Höhen finden wir unter der wo⸗ genden Volksmenge ein paar Frauen, in ſpaniſche Mäntel gehüllt, deren Kapuzen tief über den Kopf herabgezogen waren. In ihrer Begleitung befand ſich ein Herr mit wohlgepuderten Haaren, in brau⸗ nem Rock, wie einer von den beſſern Bürgern ge⸗ kleidet. Ddie beiden Damen hielten einander am Arm. Ihr Begleiter war durch das Gedränge des Volks gezwungen worden, ſeinen Standpunkt vor ihnen zu nehmen, um deren Bemühungen, ſich einen Weg zu bahnen, auf ſolche Weiſe zu erleichtern. Mit großer Anſtrengung gelang es ihm, denſelben Plaz zu machen, ſo daß ſie auf die Höhe gelangen konnten.
„Von hier aus ſehen wir ganz gut,“ ſprach die kleinere der beiden Damen zu der größern, einer hochgewachſenen und ſtattlichen Frauengeſtalt.
„Gewiß,“ fiel der Herr im braunen Rocke ein,
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