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Wilhelm Stjernkrona oder Ist des Menschen Charakter sein Schicksal? : 1. Band (1863) Ist des Menschen Charakter sein Schicksal?
Entstehung
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ſehen, wie er ſich eigentlich befindet, legt hier einen Hebel zurecht, bringt dort die Tatjenlauftaue in gleichmäßigeren Gang, oder wiſcht mit ſeiner harten, treuen Hand der ſchwarzpolirten Geliebten mit ihren allezeit feſten und runden Formen einen Schmuz⸗ flecken ab.

Die in der Kabuſe beſchäftigten Köche betrachte⸗ ten mit Kennermiene die Vierfüßler verſchiedenen Schlags, welch, ihr bevorſtehendes Schickſal ahnend, mit mancherlei Lauten ihr Mißbehagen zu erkennen geben. Zwei reſpektable Repräſentanten von der Gattung„bos“*), welche zwiſchen den vorderſten Kanonen auf der Batterie angebunden ſind, ſtimmen dann und wann brüllend in das Concert ein.

Steigt man hinunter in das Zwiſchendeck, ſo überraſcht hier die Ordnung, womit die Kleider der Mannſchaft aufgeſchichtet, deren Hüte längs der innern Schiffsverkleidung angereiht, die weißen und

reinen Speiſetafeln unter den Deckbalken aufgehängt

ſind; mit einem Wort, wie auch hier die ſtrengſte Ordnung herrſcht, obwohl man eine oder zwei Stun⸗ den vorher ſich kaum die Möglichkeit davon denken konnte.

An Bord des Admiralſchiffs finden wir unſern Helden. Graf d'Orvilliers hatte aus Wohlwollen ihn zu ſeinem Adjutanten ernannt, und in dieſer Eigen⸗ ſchaft hatte Wilhelm ſeinen bemeſſenen Theil an der Arbeit, indem ihm die Ausfertigung der Ordres an die einzelnen Schiffskommandanten oblag. Deſſen ungeachtet hatte er, ſo weit es ſeine Zeit geſtattete,

*) Rindvieh. A. d. U.