Teil eines Werkes 
Wilhelm Stjernkrona oder Ist des Menschen Charakter sein Schicksal? : 1. Band (1863) Ist des Menschen Charakter sein Schicksal?
Entstehung
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Ich hoffe, die Engländer werden geſcheidter ſein, als daß ſie ihre Kugeln den Weg durch den Kopf von Ihnen nehmen laſſen.

Sie machte eine leichte Verbeugung und war im Begriff, ihre Promenade fortzuſezen; aber in dieſem Momente fielen ihre Augen auf Wilhelms Angeſicht. Sie wandte ſich wieder zu dem Marquis und ſagte:

Ich vergaß zu fragen, ob wir noch Feinde ſind?

Bis in den Tod, Madame.

Eſtelle's Blicke ruhten unverwandt auf Wil⸗ helm, obwohl ſeine Augen gleichfalls auf ſie ge⸗ richtet waren.

Sie ſind ein Original, mein lieber Marquis, und mich wandelt die Luſt an, Ihre Freundin zu werden.

Sie wiſſen, Madame, daß ich ein Weiberfeind bin, und im Fall Sie auf den unglücklichen Einfall kämen, meine Freundin zu werden, ſo

Geſchähe was?

Ich würde die Kugeln der Engländer nicht ab⸗ warten, ſondern

In Breſt bleiben. Marquis, ich gebe Ihnen die erſte Quadrille.

Madame, Sie haben im Sinn, Jemand ab⸗ fahren zu laſſen?

Den Herzog von antwortete Eſtelle lachend.

Und mir einen Degenſtich einzubringen.

Fürchten Sie ſich?

Madame!

Nun wohl, kein Wort weiter davon; die erite Quadrille!

Eſtelle entfernte ſich, ihren ſchweigſamen C Gemaßt