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dieſe unruhigen und feurigen Franzoſen, welche mit fieberiſchem Eifer ſich an dieſen Arbeiten betheiligten, angetrieben zu werden, hatte Wilhelm gleichwohl ſeine Stellung ſo aufgefaßt, daß er nur allzu deut⸗ lich einſah, er könne an einem Orte, wo rings um ihn herum Alles Eile und Thätigkeit war, nicht ohne Beſchäftigung bleiben. Er hatte deßwegen an den Grafen d'Orvilliers das Anſuchen geſtellt, auf einem ſeiner Fahrzeuge placirt zu werden, und kam dem⸗ zufolge als Lieutenant an Bord ſeines Admiralſchiffs.
Die nähere Berührung, in welche Wilhelm da⸗ durch mit dem Grafen d Orvilliers kam, war für ihn von großem Nutzen, nicht allein weil er auf ſolche Weiſe Gelegenheit erhielt, Manches, was ihm in ſeinem Berufe neu und darum bemerkenswerth war, ſich zu eigen zu machen, ſondern auch weil ihm dadurch die Annehmlichkeit zu Theil wurde, ſeine freien Stunden in einer liebenswürdigen und ge⸗ bildeten Familie zuzubringen.
So ſchwanden über zwei Wochen dahin, in deren Verlauf man endlich mit der Ausrüſtung der Flotte fertig wurde.
IV.
Den ſiebzehnten Juli gab der Admiral einen glänzenden Ball für die Offiziere. Alles was Breſt von Schönheit, Reichthum und Adel beſaß, war da⸗ zu eingeladen. Es war ein Meer von Blumen, Reiz und Pracht. Auf allen dieſen Geſichtern ſtrahlten Freude und Sorgloſigkeit; alle Lippen lächelten vor


