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»Ach, mein Himmells rief Joſephine.„Jacintha,« fuhr ſie fort,„gib dieſen Leuten ſogleich etwas zu eſſen und eine gute Flaſche Wein.«„
„Ja, recht gern,« rief Jacintha in plötzlich veränder⸗ tem Tone.„Ich hatte nicht geſehen, daß ſie ein Kind an der Bruſt hat.*
Joſephine gab dem Kinde ein Franeſtäck in die Hand und die kleinen Finger faßten es mit jenem Aneignungsinſtinct, welcher unſer erſter und auch oft unſer letzter Trieb iſt. Joſe⸗ phine lächelte das Kind an und das Kind ſah dies und gab einen freudigen Laut von ſich.
»Gott behüte es,« ſagte Joſephine und hob ihre Hand und legte ſie auf das Kind und dann küßte ſie es.
Dies rührte das Herz der Mutter mehr, als durch die Geſchenke geſchehen war.
»Der Himmel ſegne Sie, meine gnädigen jungen Da⸗ men!s rief ſie.„Gott ſchenke Ihnen dafür ſeinen Beiſtand, wenn Sie ſeiner einmal bedürfen. Mein Kind iſt klein, aber durchaus nicht ungeſund. Sehen Sie es nur einmal an.«
Die angebotene Beſichtigung ward⸗ begierig angenom⸗ men und bewirkt. Eduard ſtand in einiger Entfernung und ſah mit einem Gemiſch von Erſtaunen und Widerwillen zu.
»Pfui,« ſagte er, als Joſephine wieder zu ihm kam, »wie konnten Sie nur dieſen ſchmutzigen kleinen Balg küſſen?*
„Lieber Eduard, ſprechen Sie nicht ſo von einem armen unſchuldigen kleinen Weſen. Wer würde wohl Mitleiden mit ihnen haben, wenn die Frauen es nicht thäten? das Kind hatte ſehr hübſche Augen.* 3.
„Ein wenig groß,« dächte ich. †
„Ja.*
»Es iſt aber kein Compliment, wenn Sie gegen alle


