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Dard war außer ſich vor Freuden. „Das iſt mein Freund, mein Zechcamerad, Jacinthat Kommt her, alter Junge. Ich freue mich. Euch zu ſehen!“
La Croix kam auf die Beiden losmarſchirt.
„Nun, was treibſt Du Dich hier herum, Recrut Num⸗ mer Neunundneunzig?“ fragte er in ſtrengem Tone, der nur noch den Sergenten, aber durchaus nicht mehr den Zechge⸗ noſſen verrieth.»Die Andern ſind ſchon unterwegs.“
„Die Andern, alter Junge? Was meint Ihr? Meine Nummer iſt ja nicht gezogen worden.“
„Ja wohl ward ſie gezogen.*
„Nein doch!«
„Himmelſakerment, ich ſage, ſie ward gezogen. Deine Nummer war die letzte.“
„Ach, ich habe ja ſelbſt die letzte Nummer ziehen ſehen. Schaut doch her,« und er ſuchte in ſeiner Taſche herum und zog ſeine Nummer heraus.
La Croix nahm ſofort eine entſprechende Nummer aus ſeiner Bruſttaſche.
„Na— ſagte ich's nicht? Dies iſt die letzte Nummer, welche gezogen ward.“
Dard ſchlug ein lautes Gelächter auf.
„Na ja!« rief er;»es iſt ia aber ſechsundſechzig— ſeht Ihr denn das nicht?«
„Sechsundſechzigl« ſchrie der Sergent,„dieſe Num⸗ mer iſt eben ſo wenig ſechsundſechzig als die deine. Natürlich⸗ wenn Du ſie verkehrt hältſt, dann ſind ſie beide ſechsund⸗ ſechzig. Richtig gehalten aber ſind ſie beide neunundneunzig.“ Dard kratzte ſich im Kopfe.
„Na, mach' nur keine langen Umſtände,« rief der Ser⸗


