Teil eines Werkes 
4. Theil (1858)
Entstehung
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der Ruhm ſteht ihm auf der Stirn geſchrieben, warum ſollte er nicht auch auf der meinen ruhen? Weil er Dich niederdrücken und erſticken wütte Du kleiner Narr.« Ach wir wiſſen ſchon, daß Ihr Mädchen du aus dem Rufe nichts macht.«

Wirklich nicht?

Wohl aber liebt Ihr das Geld.«

Das gebe ich zu.*

Nun denn, die Soldaten ſind die Leute, welche Geld verdienen.*

Was! das iſt mir etwas ganz Neues.«

Nemlich im Kriege, mußt Du wiſſen durch Plün⸗ dern und dergleichen natürlich nicht zu Hauſe von drei Sous den Tag. Ich ſage Dir, Jaeintha,« ſagte Dard, in⸗ dem er ſeine Stimme geheimnißvoll ſenkte,»es gibt in der ganzen Armee kaum einen Soldaten, der nicht ſeine tauſend Franes im Torniſter verſteckt hätte.«

Was Du nicht ſagſt! Aber was nützt ihm denn das Geld, wenn er in der nächſten Minute erſchoſſen wird?«

Das will ich Dir ſagen. Wenn der Soldat todt iſt*

Ja, Dard.*

Dann verwandelt der General es in Papiergeld und ſendet es an den Kriegsminiſter ein.*

Ja, ja, das iſt ſehr wahrſcheinlich.«

Dieſer nimmt es und legt aus dem Staatsſchatze noch einmal ſo viel dazu und ſchickt es dann an die Frau des todten Soldaten, oder wenn er keine Frau hat, an ſein Lieb⸗ chen. Dann kann ſie damit den Wicht heirathen, mit dem ſie ſich abgegeben hat, während ihr erſter Liebhaber ſich den