Teil eines Werkes 
3. Theil (1858)
Entstehung
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nen. Da die Zeit kurz iſt, ſo ſchneide ich dieſelbe ſchon im Vor⸗ aus in heſtimmte Rationen. Um neun Uhr werden die Wagen hier ſeyn. Dieſe werden uns bis ein Viertel auf Zehn nach dem Hauſe des Maire bringen. Dort treffen wir Picard, den Notar, mit dem Heirathscontract. Nachdem dieſer unterzeich⸗ net iſt, vollzieht der Maire die Vermälung aus Reſpect ge⸗ gen mich und um Zeit zu erſparen ſo ſchnell als möglich eine halbe Stunde reicht hin ein Viertel auf Eilf dann Frühſtück gleich in demſelben Hauſe, fünf Viertelſtunden ein Hochzeitsfrühſtück darf nicht allzuſehr beeilt werden dann zehn Minuten ungefähr für die alten Leute, damit ſie die üb⸗ lichen Reden über unſere Tugenden die Ihrigen und die

meinigen halten können, meine Antwort zehn Se⸗ cunden ich ziehe die Uhr heraus mein Pferd wird vor⸗ geführt ich erhebe mich vom Tiſche umarme meine

gute Schwiegermutter küſſe meiner Frau die Hand ſchwinge mich in den Sattel galoppire nach Paris rolle nach Toulon ſegle nach Egypten. Aber dann werde ich doch eine Madame Raynal und eine Mutter zurücklaſſen. Beide werden mir dann ein freundliches Wort ſenden und ich ſchreibe Briefe an SieAlle aus Egypten und wenn ich wieder heimkomme, mache ich mit meiner Frau Bekanntſchaft und wir ſind Alle glücklich miteinander. Falle ich dagegen im Kampfe, ſo grämen Sie ſich deswegen nicht gar zu ſehr es iſt dies einmal das Loos des Soldaten und es ereilt ihn früher oder ſpäter. Ueberdies werden Sie auch finden, daß ich für Sie geſorgt habe. Jean Raynal's Hand gibt nicht zu, daß ir⸗ gend ein ſchleichender Dieb hierherkomme und Sie aus Ihrem Quartier treibe, wenn auch Jean Rahnal nicht wiederkommen ſollte. Ich habe Picard in Rivisre's Wohnung beſtellt, um dieſe Angelegenheit mit ihm zu beſprechen und muß nun fort.«