Teil eines Werkes 
1. Theil (1858)
Entstehung
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»Na, ſagte Jacintha in tröſtendem Tone,»jetzt, da er einmal daliegt, müſſen wir das Beſte thun, was wir damit thun können. Es fehlte mir ohnedies an Feuerholz, ganz be⸗ ſonders an Reiſig.*

Die Barönin zuckte die Achſeln über dieſe Küchenphiloſo⸗ phie und ging mit Joſephinen weiter.

Der Doctor hielt Laura zurück.

Ihrer Frau Mutter wollte ich es nicht ſagen, um ihr keinen Verdruß zu machen; aber ich bin überzeugt, daß dieſer Baum umgehauen worden iſt.«

Unmöglich!«

Es iſt aber ſo. Kommen Sie nur einmal und ſehen Sie ſich den Stumpf an. O, ich habe Tauſende von Bäumen fäl⸗ len ſehen es iſt das ein intereſſantes Schauſpiel faſt wie wenn man einem Menſchen den Kopf doch das gehört weiter nicht hierher. Sehen Sie nur, wie glatt drei Viertheile des Holzes abgebrochen ſind! Auch iſt man ſo ſchlau geweſen, den Baum drei Fuß hoch über dem Boden durchzuſchneiden. Das iſt nicht das Werk der Ratur, ſondern des Menſchen. Laura, das fehlte nur noch! Sie haben einen Feind einen heimlichen Feind.«

Hal rief Laura mit blitzenden Augem, indem ſie ihre Hand zu einem eckigen Schneeball formte,»ha! wenn ich ihn nur hier hätte! Ich wollte ihn

Dieſe Drohung endete mit einem plötzlichen Gekreiſch, denn ein junger Mann ſprang von der Straße über die Hecke und blieb dicht vor ihnen ſtehen.

Er nahm den Hut ab, ward feuerroth und ergoß ſich in einen Strom von Entſchuldigungen.

Mein Fräulein mein Herr, ich ſah, daß ein großer Baum umgeſtürzt iſt und meine Neugier vergeben Sie mir