Teil eines Werkes 
1. Theil (1858)
Entstehung
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thig haben, mich anzuſpornen. Es iſt klar, daß Ihr das weibliche Geſchlecht am beſten kennt ſie ſoll ſo viel Schwie⸗ rigkeiten machen, als ihr beliebt, ſie ſoll zwölfmalNeins ſa⸗ gen anſtatt ſechsmal, wenn ſieLuſt hat. Ich werde ſie belagern. Ich will um ſie gegen alle Soldaten der Welt und mit allen Teufeln der Hölle kämpfen.*

Und mit dieſen Worten eilte er davon.

Jacintha ſchaute ihm nach, ſo lange ſeine ſchlanke an⸗ muthige Geſtalt ſichtbar war. Dann verſank ſie in Gedanken, was bei dieſer rührigen Perſon nicht oft der Fall war.

Ein Romanſchreiber pflegt ſonſt nicht auf die ſtillen Be⸗ trachtungen einer Köchin einzugehen, aber eben deswegen wollen wir es thun.

Hm! hi!« ſagte ſie im Stillen,ich gedachte dem jungen Mann eine Lehre zu geben und habe von ihm eine er⸗ halten. Ich glaubte etwas zu verſtehen, aber es war nichts damit. Wie unerklärlich! Meine junge Herrin legte blos einen Strohhalm zwiſchen ihn und er prallte zurück, als ob es Go⸗ liath's Speer wäre. Ich dagegen zeigte ihm die eiſerne Thür, die ſie von einander trennt, und er ſtürmt dagegen an, als ob es ein Bogen Papier wäre. Doch was ſtehe ich denn da? Mein Topf! mein Topf!«

Und ſie eilte, ſo ſchnell ſie konnte, wieder zurück in ihre