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gen Bürgers betrug— vierhundert Francs monatlich, die allemal am Erſten des Monats ausgezahlt wurden.
„Dieſer junge Menſch bekommt vierhundert Francs mo⸗ natlich!« rief Jacintha.»Dard, heute ſollſt Du ein gutes Abendeſſen bekommen.*
Dard ſchmunzelte.
„Und während ich es bereite,«fuhr ſie fort,„iſt hier eine kleine Arbeit für Dich— damit Dir die Zeit nicht lange wird.*
„O wehl“
Jacintha hatte zwanzig Ellen Schnüre ſchwarz gefärbt und ein halbes Dutzend Klingeln abgeſchnitten, die jetzt nicht mehr gebraucht wurden.
„Du wirſt ſie wieder an ihren alten Plätzen befeſtigen, wenn die Zeiten beſſer werden,« ſagte ſie.
Dard's Aufgabe beſtand nun darin, einen weiten magi⸗ ſchen Kreis um den Citronenbaum zu ziehen und die Klingeln ſo zu befeſtigen, daß ſie nicht ſichtbar waren, aber ſogleich er⸗ tönten, wenn ein Fuß mit der unſichtbaren Schnur in Berüh⸗ rung kam.
Auch dieſer Dienſt ward von dieſem Tage an Dard's Tagewerk einverleibt. Jeden Abend bei Einbruch der Dämme⸗ rung mußte er die Falle ſtellen, und von dieſem Augenblicke an bis zum Schlafengehen waren Jacintha's Gedanken zur Hälfte nach außen gerichtet und ihre Ohren lauſchten auf das mindeſte Geräuſch.
Eines Tages begegnete St. Aubin dem Notar. Er hielt ihn an, hob muthwillig drohend den Finger empor und ſagte:
„Sie ſind entlarvt.“
Der Notar ward bleich.
„Na,« rief der Doctor,»Sie treiben das Zartgefühl ein wenig zu weit.“


