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las der Baronin vor und dieſe und Laura arbeiteten, als Jacintha eintrat und einen tiefen Knix machte.
„Der Baum iſt da,« meldete ſie.
„Was für ein Baum?« fragte die Baronin.
„Der, welchen dem Gebrauche zufolge das Fräulein pflanzen ſoll. Es iſt heute ihr Geburtstag. Dard hat ihn ge⸗ bracht. Es iſt diesmal eine Acacie.*
„Das treue Geſchöpfl« rief die Baronin.„Sie hatte daran gedacht und wir haben es vergeſſen. Bringt mir mei⸗ nen Hut und Shawl. Ich will von dieſer Feierlichkeit nicht wegbleiben.*
„Aber liebe Mama,« bemerkte Joſephine,„wäre es nicht beſſer, wenn Du uns vom Fenſter aus zuſäheſt? Es geht heute eine ſo kalte Luft draußen.*
„O, ſie iſt nicht ſo kalt, daß die Liebe einer Mutter dadurch ertödtet würde. Meine Erſtgeborne,« rief die alte Dame mit plötzlich uberwallendem Gefühl.„Ich ſehe ſie jetzt noch in ihrer Wiege liegen— den ſüßen kleinen Engel.*
Binnen wenigen Minuten waren Alle draußen im Garten.
Joſephine ſollte entſcheiden, wo ſie ihren Baum hin⸗ pflanzen wollte.
„Vergeſſen Sie nicht, gnädiges Fräulein,« ſagte Ja⸗ eintha,„daß er nicht immer ſo klein bleiben wird, wie er jetzt iſt. Sie dürfen ihn daher nicht an eine Stelle ſetzen, wo er ſich nicht vortheilhaft ausnimmt, wenn er einmal groß ſehn wird.“.
„O nein, Jacintha,« rief Laura.„Wir wollen ihn ſo vortheilhaft als möglich pflanzen.“
Die Eine rieth hierauf Joſephinen, ihn auf der ſüdlichen Terraſſe zu pflanzen, eine Andere gab dem ovalen Raſenplatz
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