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dieſelbe drucken laſſen und auf dem Altare des Vater⸗ landes niederlegen.“
„Damit aber iſt meine Wirkſamkeit in dem jetzt franzöſiſchen Straßburg geſchloſſen. Ich bin Deutſcher und ich will ein Deutſcher bleiben! Wenn aber die Sturmglocken wieder läuten,.. wenn des deutſchen Reiches Kaiſer das alte Banner wieder entrollt,... wenn der Ruf durch alle deut⸗ ſchen Gauen erſchallt: auf, ihr deutſchen Brüder, auf nach dem Rheine! rächt die Schmach und das Unrecht, die man an euch und dem deutſchen Vater⸗ lande durch den Raub des Elſaſſes und Straßburgs begangen,... dann, dann, meine Freunde, dann ſoll der alte Frantz nicht feh⸗ len;... dann, dann kehre ich wieder heim zu dir, du geliebtes theures Straßburg und helfe dich er⸗ obern und ſollte ich mein altes Blut vor deinen Wauern verſpritzen!“
Frantz hatte mit glühender Begeiſterung ge⸗ ſprochen;... jetzt ſtand er, trotz ſeinem Alter, hochaufgerichtet da, ſeine Blicke flammten, ſeine Wangen glühten, und beide Hände zum Himmel erhoben, als wolle er dieſen beſchwören, ein ſolches Aufwachen des deutſchen Volkes, eine ſolche Rück⸗ eroberung ſeiner Ehre bald herbeizuführen,.. ſtürzten ihm große Thränen aus den Augen.


