Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
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gen und endlich die kirchlichen und weltlichen Be⸗ amten des Fürſt⸗Biſchofs.

So zog Franz Egon, unter dem Donner der Kanonen, dem Geläute der Glocken, zwiſchen den Spalier bildenden franzöſiſchen Truppen, unter Fanfaxen und Trommelſchlag„.. aber... bei vollſtändiger Stille von Seiten des Volkes— nur die Umgebung der Stadt und die niederſten Klaſſen der Bürger hatten zu den ſtumm und finſter Gaf⸗ fenden ihr Contingent geſtellt— in Straßburg ein.

Aber es ſollte ja auch gleich von der ſo lange und auf ſo unlauteren Wegen erſtrebten Herrlichkeit des Münſters Beſitz genommen werden.

Der Triumphzug des Biſchofs bewegte ſich da⸗ her auf geradem Wege nach dem großartigen Denk⸗ mal des unſterblichen Erwin von Steinbach, dem Stolze Straßburgs, der alt⸗ehrwürdigen Cathedrale.

Hier, am Haupteingange derſelben, ſalutirt von den umſtehenden Truppen, und begrüßt von einund⸗ zwanzig Kanonenſchüſſen, empfing der nene franzö⸗

ſiſche Gouverneur, Marquis von Chamilli, den Kir⸗

chenfürſten, ihm, im Namen Seiner Majeſtät, Lud⸗ wig XIV., Königs von Frankreich, den Dom über⸗ gebend.

Als ſodann auch dieſer große Moment vorüber, begab ſich Fürſt Franz Egon nach dem prächtig für

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