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zu ſeinem Schrecken, die beiden Flügel der Thüre jetzt aufgedrängt, ſich und den Pförtner umringt und die weiten Räume von bewaffneten Männern angefüllt ſah.
Alles dies war das Werk weniger Secunden.
Auch dieſe beiden wurden gebunden und ge⸗ knebelt.
Der Weg war gebahnt;. jetzt aber war es mit der Liſt zu Ende und das Schwert mußte ſprechen.
Raſch, der bereits ſchon zuvor getroffenen Ver⸗ abredung nach, beſetzte jetzt ein Theil der Bewaffne⸗ ten die Eingänge, um des Kloſters Herr zu bleiben und einen möglichen Rückzug zu decken.
Alle Anderen folgten, die Waffen zur Hand, Hugo und Wenck, die ſich indeß der läſtigen Kutten entledigt hatten und ſelbſt bis zu den Zähnen be⸗ waffnet waren.
Es war ein bunter Haufe, regellos, theils mit Schwertern, theils mit Spießen oder Büchſen be⸗ waffnet; aber Leute, die Kraft in den Fäuſten und Muth im Herzen hatten.
Leiſe ging es durch die langen einſamen Gänge.
Niemand ließ ſich ſehen noch hören.
Die Thüren der Zellen ſtanden zumeiſt auf;.. allein ſie waren leer.


