Teil eines Werkes 
1. Band (1841)
Entstehung
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und ewiges Glück will; eben deswegen aber verbitte ich mir von nun an jeden Umgang mit dem Paſtor.“

„Vater, das kann ich nicht!“ entgegnete beſcheiden aber entſchloſſen die Tochter.

„Was?— das kannſt Du nicht, und warum?“ rief der Graf.

„Man muß Gott mehr gehorchen als ſelbſt Vater und Mutter.“

„Gewiß, wenn die Aeltern ſchändlich genug ſind von den Kindern Unrechtes zu begehren. Ich hoffe dies hat aber keine Anwendung auf mich. Alſo warum kannſt Du Krumm nicht meiden?“

„Weil ich— ſeiner heiligen Gemeinde an⸗ gehöre.“

„Donner....!“ ſtammelte der Graf;„ich will nicht hoffen?“

„Geſtern habe ich mich meinem Chriſtus angetraut.“

„Gabriele!“ rief der alte Mann und ſprang wild vom Stuhle auf, und eine Thräne