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den Menſchen offen entgegen kommt? Warum gefliſſentlich Hintenanſetzungen, und tauſend andere Tücken? Iſt es nicht betrübend wenn man ſehen muß, daß von oben herab, ſtatt Fleiß F Anſtrengung anzuerkennen und auf⸗ zumuntern, man emſig bemüht iſt, die ohnehin ſchwierige Aufgabe noch zu erſchweren?— em⸗ pörend, wenn man ſich, ſeiner beſſeren Leiſtun⸗ gen gewiß, durch ganz unfähige Subjecte zu⸗ rückgeſetzt fühlt, die nur zu oft dieſen Vorrang auf unredliche Weiſe erlangen?— Glauben Sie mir mein Herr, ich kenne meine Schwächen; weiß) was mir als Anfängerin zukommt, ſehe recht gut ein, welch großer, ach faſt unerreich⸗ barer Raum zwiſchen meinen jetzigen Leiſtungen und wahrem Künſtlerthume liegt; aber ich fühle auch die Kraft in mir, wenigſtens nach dieſem hohen Ziele mit all' der Begeiſterung zu ſtreben, die die großen Ideale meiner Seele in mir er⸗ wecken. Und wenn ſie mich nun faßt, jene hinreißende Begeiſterung, und ich mit Entzücken


