Teil eines Werkes 
1. Band (1841)
Entstehung
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ſtudire, und lerne und mich hinein denke in die Rollen, die mir werden, und dann voll der hohen Ideen auf die Probe eile, und nun ſehen muß, wie meine Mitſpielerinnen es drauf an⸗ legen, den Eindruck meines Spieles zu ſtören; Andere, ſtatt freundlicher Zurechtweifung, die ich ſo gerne annehmen würde, ſcoptiſch lächeln, oder ungerecht tadeln; der Regiſſeur mit gefliſ⸗ ſentlicher Unart mich zu beleidigen ſucht, weil ſeiner Begünſtigten durch mich eine Rolle ent⸗ zogen wurde!— O laſſen Sie mich ſchweigen von all' dieſen vielen Unannehmlichkeiten; Sie kennen die Lage eines Mädchens nicht, das allein, zwiſchen ſo viel feindlichen Elementen ſteht, und es würde mich unendlich ſchmerzen, wenn Sie am Ende gar meine Klagen über⸗ ſpannten Forderungen, oder einem unzeitigen Eigendünkel zuſchrieben.“ „Das haben Sie nie zu befürchten, mein Fräulein. Jeder, der das Glück hat, Sie näher

kennen zu lernen, wird ſich ſowohl von Ihrer