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es ja ſelbſt. Aber ſieh!— willſt Du ganz offen gegen mich ſein? Sollteſt Du Dich vielleicht in dieſem Augenblick beunruhigen, weil Du Dich an die Ge⸗ fühle erinnerſt, die der König bei ſeinem Beſuchen
Nun?— Habe ich die Urſache Deiner Schwermuth nicht errathen?“
„Nun ja denn, liebe Ines, ich geſtehe es ein, Du haſt recht!“—
„Eiferſucht alſo?... Ach!... Und Du haſt doch mein Wort, und weißt: daß ich Donna Ines de Santa⸗Cruz heiße!— Aber beruhige Dich, ich habe den König während Deiner Abweſenheit auch nicht einmal geſehen. Außerdem ſcheint es, als ob die Fürſtin Orſini alle ihre Gewalt über ihn wie⸗ dergewonnen habe,.. ja! ihre Macht iſt größer als jemals. Der König will und thut nichts ohne ſie.“
Eine finſtere Wolke verdüſterte Gondreville's Stirne, der mit einem Ausdruck der Unruhe, die er vergebens zu verbergen ſuchte, ausrief:
„Hat denn die Fürſtin Orſ ini den König heute Morgen nicht verlaſſen? Kommt ſie denn nicht der Königin bis hieher entgegen, und zwar allein, wie es ausgemacht wurde?“
„Doch, Lieber. Was dies betrifft, darfſt Du ruhig


