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des Hauſes Bazan ihren Vater umarme. Dies ge⸗ ſchieht nur bei den Franzoſen, die der Allmächtige dem böſen Feind überliefern möge, damit ſie die Hölle bevölkern.“
Bei dieſen Worten überflog Donna Ines Antlitz ein leichtes Roth.
Sie mochte ſich vielleicht erinnern, daß es unter den Franzoſen, welche ihre Tante auf eine ſo freiſinnige Weiſe den ewigen Flammen weihte, einen gäbe, deſ⸗ ſen Bild ſchon öfter ihre Gedanken und Träume ſeit jenem merkwürdigen Abend geſtört, in welchem es derſelbe gewagt, in den Palaſt Santa⸗Er uz ein⸗ zudringen. Ja, hätte man in der Seele des Mäd⸗ chens leſen können, vielleicht würde man, bei all' dem Schmerze, den ihr die Gefangennehmung des Vaters verurſacht, dennoch eine leichte Regung der
„Freude über die glückliche Rettung Gondreville's entdeckt haben.
Nach einer kleinen Pauſe hob Donna Ines neuer⸗ dings an:
„Herr, mein Gott! Gil Perez kommt noch im⸗ mer nicht zurück! obgleich er am frühen Morgen nach Madrid aufgebrochen. Ich dächte, er könnte längſt zurück ſein. Sollte er uns böſe Nachrichten zu über⸗
bringen haben?“


