Teil eines Werkes 
2. Band (1845)
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Auch Pater Robinet war nicht der Letzte, der bei einer ſo feierlichen Gelegenheit die Betheuerung ſeiner Treue und Ergebenheit der Fürſtin zu Füßen legte,. und zwar nicht nur in ſeinem, ſondern auch im Namen der hochwürdigen Geſellſchaft Jeſu, und derjenigen Brüder, deren Kloſter doch den Verſchwo⸗ renen dieſelbe Nacht als Aſyl gedient.

Endlich erſchien Gondreville. Sogleich flogen alle Blicke nach ihm; aber auch der leichtfertigſte Beobachter wärde bemerkt haben, daß ſich in dieſen Blicken diejenigen zwei Gefühle ſcharf ausſprachen, welche die Anweſenden bei ſeinem Eintreten durch⸗ zuckten. 6

Die Einen nehmlich, und man muß geſtehen, 5 daß dies die Mehrzahl war, ſahen in dem jungen Vicomte denjenigen, welchen das Geſchick mit der Fürſtin Orſini in eine gleiche Gefahr verwickelt, und zweifelten daher keinen Augenblick, daß dieſer Umſtand ihm nur zu großem Vortheile in den Augen der Fürſtin gereichen könne. Sie haſchten daher be⸗ gierig nach dem Augenblick, in welchem ſie ſich ihm nähern, und auch ihm ihre Ergebenheit und Theil⸗ nahme erklären konnten.

Die Anderen, und unter dieſen bemerkte man