Teil eines Werkes 
2. Band (1845)
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namentlich den Garde⸗Lieutenant Amenzaga, flü⸗ ſterten unter ſich mit leiſer Stimme, und riefen ſich gegenſeitig in das Gedächtniß, daß dies nun ſchon das zweitemal, daß Gondreville auf eine geheim⸗ nißvolle Weiſe dem ſicheren Tode entſchlüpft ſei. Auch ſtimmten ſie Alle darin überein, daß der junge Fran⸗ zoſe, wie ſchon Amenzaga bemerkt, mit dem Böſen im Bunde ſtehen müſſe; ſie betrachteten ihn daher auch mit einer Miſchung von Neugierde und Furcht. Wußte man doch, daß Gondrebille zu den jungen Edelleuten gehörte, welche ſich der Vertrau⸗ lichkeit des künftigen Herrſchers von Frankreich zu erfreuen hatten; ebenſo war die Leidenſchaftlichkeit bekannt, mit welcher ſich jener Fürſt dem Studium der Naturkunde und beſonders der Chemie hingab; endlich hatte man ſchon in ganz Europa viel von den nächtlichen Wanderungen des Herzogs von Or⸗ leans, nach den Steinbrüchen von Vanves gehört,

welche dieſer in Geſellſchaft der Herren von Mire⸗ poir unternommen, um dorten mit dem Teufel zu

unterhandeln.

Leute aber, die unter dem Einfluße ſolcher Erzäh⸗ lungen in Spaniens Hauptſtadt erzogen worden, und deren erſter Blick beim Eintritte in das Leben die blutrothe Gluth eines Auto-da- einſog, waren bis