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tem mehr.... Wem ſoll man da ferner trauen?.. guter Gott!.... die Elenden!.. nicht genug, daß ſie das Leben Euerer erhabenen Beſchützerin be⸗ e
drohten, ſie wollten auch Euch opfern, da ſie Ergebenheit für Jene wohl kennen, eine Erg
heit, die ich, wohlverſtanden, auf's vollkommenſte mit Euch theile. Und ſie wagten es ihre Augen auf
mich zu werfen, damit ich Euch in dieſen nieder⸗
trächtigen Hinterhalt ſenden möchte, und.... ach!... ich könnte mir die Haare ausraufen... ich war ſo albern; ihren Lügen zu vertrauen. Wahrhaftig! ich werde mich darüber niemals tröſten. Großer Gott! was iſt man doch ſo unglücklich, wenn man Ande⸗ ren glaubt und niemals Böſes ahnt, weil man ſelbſt unfähig iſt, irgend Jemand zu ſchaden!—.. Dem Himmel Dank! ich konnte doch wenigſtens meinen Fehler wieder gut machen, denn kaum waret Ihr in dieſe Räuberhöhle eingedrungen, als ich anfing, Ver⸗ dacht zu ſchöpfen.“
„Wißt Ihr, was ich nun that?.... Ich ver⸗ barg mich ſorgfältig unter einem Balkon, drückte mich in einen dunkeln Winkel, und es dauerte nicht lange, als ich Leute an mir vorüberſchleichen ſah, die mir höchſt verdächtig ſchienen; denn ſie hatten ſich ſämmt⸗ lich tief in ihre Mäntel gehüllt und trugen die, hier


