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zu Lande bei ſolchen Gelegenheiten gebräuchlichen, Sombrero's.“*)
„Alle aber ſangen, ſobald ſie ſich dem Pallaſte ge⸗ naht, jenes verfluchte aragoniſche Liedchen, welches t ein betrogener Betrüger, angab, und wel⸗ ches ich,— ſo wahr Gott lebt— von nun an nicht mehr hören kann, ohne einen Nervenanfall zu be⸗ kommen. In jenem Augenblicke blieb mir kein Zwei⸗ fel mehr. Alle dieſe Sänger konnten doch nicht von Donna Ines beſtellt ſein, folglich mußte etwas An⸗ deres hier vorgehen, deſſen Zweck, für den kein Zwei⸗ fel blieb, der Marquis von Santa⸗Cruz wie ich kannte.“
„Ich ſchmiere daher die Sohlen und laufe, was ich nur kann, nach dem Pallaſte Medina⸗Celi; dort ſchreibe ich in der Eile ein paar Worte auf ein Papier, und verlange endlich durch Bitten und Flehen⸗ daß man das Billet Ihrer Hoheit überbringt. Theu⸗ rer, beſter, Herzens⸗Vicomte, wenn Ihr auch nur im geringſten an der Wahrheit meiner Ausſage zweifelt, ſo mögt Ihr ſelbſt die Fürſtin Orſini fragen, ſie
0 Sombrero, Schlapphut. Ein in Spanien gebräuch⸗ licher Hut, deſſen Rand ſo breit iſt, daß er durch ſein Herabhängen das Geſicht faſt gänzlich verbirgt.


