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heit entgegen zu gehen. Allein der Parmaneſe fühlte wohl, daß ſie eben nur auf dieſe Weiſe abzuwenden
ſei
S Gondreville den Abbé von ferne bemerkte, ſuchte er nicht nach ſeinem Degen, wohl aber nach ſeinem Stock, den er glücklicherweiſe nicht ſogleich fand.
Alberoni ließ ihm indeſſen auch keine Zeit, um ſich mit dieſem Werkzeuge der Rache zu bewaffnen, denn er ſtürzte mit einer Beweglichkeit, die ihres Glei⸗ chen ſucht, in das Zimmer, warf ſich dem jungen Edel⸗ mann um den Hals und küßte ihn in einem wahren Freudentaumel auf beide Wangen.
„Ach! lieber, beſter Vicomte!“— rief er, dabei faſt vor Entzücken weinend,—„ſo habe ich Euch denn endlich wieder! Welches Glück, welche Luſt! Wißt Ihr auch, daß ich Euch zu Füßen fallen ſollte, wie ein Verbrecher, der um Gnade fleht; denn wahr⸗ lich es hätte wenig gefehlt, und ich wäre durch mei⸗ nen Fehler, durch meinen unverzeihlichen Fehler, Schuld daran geweſen, wenn Ihr dieſe Banditen⸗
Höhle nicht lebend verlaſſen hättet..... Aber wenn Ihr wüßtet!.. Ol es iſt ſchändlich!.... Es iſt nie⸗ derträchtig!... Ebenſo wie Euch, ſo hat man auch
mich getäuſcht.... was ſage ich?... noch bei Wei⸗


