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Todes ſchon überſchatteten.„So iſt es denn um ihn geſchehen, und keine Hoffnung mehr vorhanden!“
Aber es ſchien, als ob es der Wille des Allbarm⸗ herzigen ſei, daß der Sterbende, dem menſchliche Kunſt Hülfe und Rettung verſagten, wenigſtens den geiſtigen Troſt nicht entbehren ſolle; denn im gleichen Augen⸗ blick öffnete ſich die Thüre des Saales abermals und hereintrat ein Mann, deſſen kirchliche Kleidung der Reiſemantel nicht ganz zu verbergen im Stande war.
„Da kommt ja gerade der Rechte!“— ſagte der Wirth mit beklommener Bruſt.
Bei dieſen Worten wandte Amenzaga, der bisher den Verwundeten traurig angeſchaut, den Kopf und warf unwillkürlich einen Blick nach dem neuen Ankömmlinge.
Im ſelben Augenblick aber fuhr er zitternd zu⸗ ſammen, Todtenbläſſe wechſelte in ſeinem Antlitze mit hohem Roth, und ſeine Kniee wankten.
„Was iſt Euch?“— frug ihn leiſe der Marquis von Santa⸗Cruz, dem Amenzaga's Verwir⸗ rung nicht entgangen.
„Ercellenz!“— ſtotterte dieſer—„wie? kennt Ihr den Mann nicht wieder, der eben eintrat und ſich nun dem Feuer nähert?“
„Nein, ich weiß nicht....“
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