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dieſes, habt Barmherzigkeit mit einem armen Teufel, der ſicher wegen dieſem Ungehorſam gegen die Be⸗ fehle der Fürſtin Orſini gehenkt wird.“
„Ha! das iſt zu viel! Thut was ich Euch geſagt habe, oder...
Indem der Marquis von Santa⸗Cruz dies ſagte, hörte man von außerhalb den Lärm eines heranſprengenden Pferdes, das, wie es ſchien, ſofort vor der Poſada anhielt.
Faſt im gleichen Augenblicke trat ein Courier, ge⸗ ſtiefelt und geſpornt, die Peitſche in der Hand, in den Sagl. ⸗
„Raſch!— Raſch!“ rief der neue Ankömmling, indem er mit der Peitſche knallte,„ſind die Thiere geſattelt? Schnell ſage ich! eilt Euch! denn mein Herr folgt mir auf dem Fuße.“
„Die Thiere!“ ſtammelte der Wirth kaum ver⸗ nehmbar und warf einen ängſtlichen Blick nach den ſtrengen und finſteren Zügen des Marquis.
„Ja! ja! die Thiere, die Maulthiere“ entgegnete der Courier,„was zögert Ihr denn? Verflucht! mein Herr hat keine Zeit zu warten. Aber— ja ſo— ich dachte nicht daran.... und damit zog er ein Pergament aus ſeinem Gürtel und hielt es dem Wirth mit den Worten hin,„Ihr traut mir vielleicht nicht?


