Teil eines Werkes 
1. Band (1849)
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benheiten des Morgens, vielleicht auf Augenblicke dieſen hochwichtigen Jahrestag vergeſſen hatte, ſchlug fromm ein Kreuz und fing an ſeinen neuen Bekann⸗ ten mit einem Ausdrucke zu betrachten, in welchem diesmal die Ueberraſchung nicht ganz von einer Mi⸗ ſchung von Furcht frei war.

Ach, zum Henker! verſetzte der Franzoſe, dann muß mir der Teufel den Hunger in den Ma⸗ gen geſetzt haben, der mich heute ſo plagt. Und Ihr, mein Freund, fühlt Ihr denn nicht auch, wie ich, das Bedürfniß, Euren Magen einigermaßen zu beſchwich⸗ tigen? und könnte man das nicht, wenn man dem Ortsgeiſtlichen eine Dispenſation abkaufte?

Was mich betrifft entgegnete Don Felipe Amenzaga,ich habe keinen Hunger.

Nun, ſo habt Ihr doch gewiß Durſt?

Noch weniger.

Welch' ein Menſch! Und Hagel und Regen hören nicht auf!

Eine kleine Pauſe folgte. Nach einigen Minuten fragte der franzöſiſche Edelmann abermals:

Vollen wir LHomber oder Lanzknecht ſpielen?

Ich ſpiele nie.

Zum Henker! murmelte Go ndreville, er mag nicht eſſen, nicht trinken, nicht ſpielen und