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Nachdem ſich Letzterer an der praſſelnden Flamme einigermaßen erwärmt, wandte er ſich an ſeinen neuen Bekannten und rief:
„Wißt Ihr, edler Freund, daß wir wahrſcheinich lange warten können, bis der Hagel und Regen ſich legt? Was nun machen, die läſtige Langeweile zu ver⸗ ſcheuchen?— Die Zeit zum Mittageſſen iſt herange⸗ rückt; nun, obgleich man hier allem Anſcheine nach eben keine flotte Tafel wird halten können, ſo würde es mich doch ſehr freuen, wenn Ihr mich durch Eure Theilnahme an meinem Mahle beehren wolltet. Wir ſchwatzen dabei ein wenig zuſammen und können uns außerdem zum Deſſert ein Spitzchen antrinken. Holla! Wirth! Holla! Laß auf der Stelle den Tiſch decken, alter Schurke, und hole Deinen beſten Wein herauf!“
Der Wirth war auf den Ruf ſeines gefürchteten Gaſtes ſchleunigſt herbeigeeilt; ſtand aber jetzt ver⸗ blüfft, mit weit aufgeſperrten Augen und herabhän⸗ genden Lippen.
„Nun?! Haſt Du mich nicht verſtanden?“ wie⸗ derholte der Fahnenjunker des Königs von Frankreich.
„O doch, gnädiger Herr! doch!— Aber Eure Ercellenz haben ohne Zweifel vergeſſen, daß heute Charfreitag und Feſttag iſt.“
Don Felipe Amenzaga, der, durch die Bege⸗


