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vorzüglich der Schurke franzöſiſch verſteht. Ich wette, Ihr ſpracht ſpaniſch mit ihm, und darum öffnete er nicht.“
„Entſchuldigung, gnädige Herrn!“— rief der Wirth mit vieler Geläufigkeit,—„entſchuldigen Eure Gnaden, daß ich Hochdieſelben ſo lange habe warten laſſen. Es geſchah nur, weil ich fürchtete Eure Ex⸗ cellenzen würden ſich zu ſchlecht in meinem armen Hauſe finden; aber von dem Augenblicke an, in wel⸗ chem Ercellenzen vom Gegentheil überzeugt ſind, habe ich keinen Einwurf mehr zu machen. Außerdem war⸗ um ſagtet Ihr nicht gleich, daß Eure Gnaden Fran⸗ zoſen ſeien? Gott ſei Dank! ich bin im ganzen Lande für einen eifrigen Anhänger des Hauſes Bourbon bekannt, ſo wie ich Jeden hoch verehre, der Eurer Gnaden Nation angehört, und unſerem glorwürdigen Könige, Philipp V., nach Spanien folgte.“
Und er fügte leiſe als moraliſche Nutzanwendung hinzu:„Möchten alle Franzoſen den Hals brechen und ſie Gott verdammen!“
Während deſſen hatte Don Felipe Amen⸗ zaga den armen Pacheco einem Knechte überge⸗ ben, und der Wirth eilte in höchſt eigener Perſon dem Poſtillon des Herrn von Gondreville bei dem Ausſpannen der Maulthiere behülflich zu ſein.


