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Unſer Reiter dachte indeſſen hieran wenig; der Anblick der Herberge verſcheuchte im Gegentheil die häßliche Grimaſſe, die bisher, gepeitſcht von dem Nordwinde, ſein Geſicht entſtellt, und ſelbſt Pacheco hob unter neuem Wiehern das müde Haupt. Unter⸗ deſſen war die Thüre der Poſada erreicht, da ſie aber verſchloſſen, pochte der Cavalier mit Entſchiedenheit an. Anfangs gab man im Innern der Herberge gar
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kein Lebenszeichen von ſich, und der Fremde ſah ſich
genöthigt, ſein Klopfen mit aller ihm zu Gebote ſte⸗ henden Kraft zu wiederholen.
Auf dieſe Ausbrüche der Ungeduld hin antwortete
endlich eine Stimme durch das Schlüſſelloch:
„Die Poſada iſt beſetzt, man kann Niemanden
mehr aufnehmen, ſucht Euch ein anderes Unterkommen.“
„Ihr habt gut ſchwätzen!“— entgegnete der
Fremde, bei welchem die üble Laune allein der Ueber⸗
raſchung gleich kam, mit der ihn dieſe Worte erfüll⸗
ten.—„Aber weder ich noch mein Roß können einen
Schritt weiter gehen. Alſo macht auf und laßt uns
nicht länger warten!“
In dieſem Augenblicke,— und als wollten die.
Elemente ſelbſt die Behauptung des Fremden durch
ihr Zeugniß bethätigen,— in dieſem Augenblick
erhob ſich ein neuer Sturm, während ſich eine dicke,


