Teil eines Werkes 
1. Band (1849)
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ſchwarze Wolkenmaſſe über dem Orte entlud, und eine wahre Lavine von Hagel auf Pacheco und ſeinen armen Herrn hernieder ſandte.

Da riß dem Letzteren aber auch der Faden der Geduld, ſein Zorn kannte keine Grenzen mehr, und den ungaftfreundlichen Beſitzer der Poſada, der ihm das Eintreten bei ſolchem Wetter verweigerte, mit allen Flüchen überſchüttend, die ihm ſein Ge⸗ dächtniß, diesmal in franzöſiſcher und caſtilianiſcher Sprache, eingab, fing er an, die Thüre mit Hän⸗ den und Füßen gewaltſam zu bearbeiten.

Umſonſt! Es war verlorene Mühe; die Thüre war von altem Eichenholz und recht gut in ihren Angeln gegen eine ſolche Art von Angriff befeſtigt.

In dieſer verzweifelten Lage blieb dem unglück⸗ lichen Cavaliere nichts Anderes übrig: als ſich dem Teufel zu übergeben, der von jeher in dem Lande der

heiligen Inquiſition in hoher Achtung und großen

Ehren geſtanden. Und, der Wahrheit treu zu blei⸗ ben, unſer Freund, ein ſo guter Katholik er war, fühlte ſich ſehr geneigt, zu dieſer übernatürlichen und

höchſten Hülfsquelle derjenigen, die alle Uebrigen re⸗

ſchöpft, ſeine Zuflucht zu nehmen, als der Lärm eines Rollwagens, wie man damals dieſe Art von Beför⸗