Teil eines Werkes 
1. Band (1849)
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denſten Lurus zu fröhnen. S

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ſeine erſtarrten Füße dadurch wieder zu beleben, daß er, der drohendſten Gefahr des Einſtürzens ohnge⸗ achtet, mehreremale gewaltig gegen die alte Schutz⸗ mauer Padraquee's trat. Hierauf endlich faßte er den heldenmüthigen Entſchluß: ſich zu Fuße auf den Weg zu machen, um eine Herberge zu ſuchen, die ihm und ſeinem Pferde den nöthigen Schutz gewäh⸗ ren könne. Zu dem Ende ergriff er Pacheco am

Zügel, und hielt ſo, das arme Thier nachziehend,

ſeinen Einzug zu Fadraque, einen Einzug, der allerdings wenig triumphirendes hatte und jeden⸗ falls nicht geeignet war, den jungen Einwohnerinnen des Orts den Kopf zu verrücken. Nachdem unſer Held auf dieſe Weiſe, Regen und Wind im Geſicht, beinahe fünf Minuten lang der Hauptſtraße 4 adraques gefolgt, bemerkte er endlich ein Schild, das ihm das Daſein einer Her⸗ berge, dort Poſada genannt, verrieth. Poſada kommt von dem Ausdrucke:den Fuß hinſetzen,ausruhen, und in der That bieten

die Wirthshäuſer Spanien's noch heute, wie vor einem

Jahrhundert, den Gäſten faſt einzig die Gelegenheit,

eine kurze Zeit auszuruhen, ohne dabei irgend den.

Bequemlichkeiten oder den Anforderungen 8 eſchei-