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Auge der Welt noch immer beſchuldigen. Der Gnade des Allmächtigen Unſer ferneres Schickſal überlaſſend flehen wir zu ſeiner Güte, Uns einſt ſiegreich nach Unſe⸗ rem Erblande zurückzuführen, und hoffen dann in Euch, edle Barone, Syndici der Städte, und in Euch, theure Kin⸗ der, eben ſo treue Unterthanen wieder zu finden, als Wir heute in Euch verlaſſen!“—
Thränen erſtickten hier die Stimme der Königin, und Thränen und Schluchzen antworteten ihrem Herzen. Auch blieb ſie ihrem Vorſatze, allen Gegenvorſtellungen ungeachtet, getreu, und begab ſich ſofort nach den bereit liegenden Galeeren.
Aber das Volk, deſſen Argwohn die Stimme der Wahrheit und Unſchuld mit einemmale verſcheucht, und das jetzt in Johanna die gekränkte Fürſtin erblickte und von ihrem Unglücke und ihrer Reſignation gerührt, ſie mit eben der Begeiſterung verehrte, als es ſie kurze Zeit vorher, durch falſche Vorſpiegelungen geblendet, gehaßt, — flehte die Scheidende ſo dringend an, ſich ihm noch einmal zu zeigen, daß ſie nicht umhin konnte, den Bitten deſſelben nachzugeben.
So durchzog ſie denn, ehe ſie ſich nach dem Hafen begab, die Hauptſtraßen der Stadt, die, von einer zahl⸗


