Teil eines Werkes 
3. Theil (1848)
Entstehung
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und als dieß nichts helfen wollte, machte ſie Mienen, meinen Vater zu rufen. Dieß entſchied. Ich kroch unter lautem Schluchzen in die ab⸗ ſcheulichen Fetzen. Es war Zeit, daß ich ge⸗ horcht hatte, denn kaum war ich angekleidet, als mein Vater erſchien. Er muſterte mich, wie es mir vorkam, mit Zufriedenheit, ſtrich mir das Haar mit der Hand durcheinander und gab uns dann ein Zeichen, ihm zu folgen.

Schweigend ſchritten wir über mehrere Höfe, bis wir ein mächtiges eiſernes Thor erreichten. Hier öffnete der Vater eine kleine in demſelben befindliche Thüre, wechſelte noch einige leiſe Worte mit meiner neuen Mutter, ſie ſchlüpfte mit mir hinaus, und wir ſtanden auf der Straße. Ich ſchämte mich in meinem Bettleranzuge faſt zu tode; mußte aber, ob ich wollte oder nicht, der Alten folgen, die durch kleine Gäßchen da⸗ hineilend, bald mit mir die Stadt verließ. Nach kurzem Gange außerhalb der Mauern trafen wir auf einen Schlitten, auf dem bereits zwei dicht verhüllte Männer ſaßen, von welchen mir einer

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mein Vater zu ſein ſchien. Wir ſtegen ein, und