Teil eines Werkes 
3. Theil (1848)
Entstehung
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Zeichen öffnete ſich die Thüre, und eine alte, ſchmutzige und zerlumpte Frau trat heraus. Sie bewillkommte uns mit widerlicher Freundlichkeit, hob mich aus dem Schlitten, liebkoste mich, und führte uns ſodann in das Innere des Gebäudes. Es war hier eben ſo finſter und alt, wie von Außen, und mir kam es in den langen Gängen, und auf den breiten Treppen recht unheimlich vor. Endlich traten wir in eine unendlich große Stube, die durch einen brennenden Span nur matt erleuchtet war, und durch die Unmöglich⸗ keit, ſie überſehen zu können, nur noch an Un⸗ behaglichkeit gewann. Dazu kam noch, daß zwei ſchlechte Betten, ein Stuhl und ein alter Tiſch Alles war, was ſich in dem weiten Raume befand. Kaum hatte ich noch dieſe Bemerkungen gemacht, und im Stillen meinen damaligen Aufenthalt mit unſerer gemüthlichen Stube hier im Dorfe verglichen, als ſich mein Vater, der bisher mit dem alten Weibe eifrig und geheim geſprochen, zu mir wandte.„Ich verlaſſe Dich nun,“ ſagte er in ſtrengem Tone,„und befehle Dir, ein für allemal, unbedingt alles zu thun,