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„Und ich heiße Paul Steffan!“ entgeg⸗ nete der Angeredete,„und damit Ihr ſeht, daß ich meinen Namen nicht verſchweigen muß, böſer That willen, ſo bin ich bereit Euch meine Ge— ſchichte zu erzählen.“
„Nicht jetzt“ bat hier der Quäker,„mich nehmen noch Berufsgeſchäfte in Anſpruch; aber wenn wir erſt mit einander zu Nacht geſpeist, dann werde ich gern Deine Erzählung hören“
Dieß ſagend, führte er den jungen Deutſchen in ein Zimmer des erſten Geſchoſſes; wies ihm daſſelbe als ſeine nunmehrige A Wohnung an, und ließ ihm die Wahl unter ſeiner kleinen Garderobe— Paul hatte bald einen Anzug gefunden, der ihm ſo ziemlich paßte, und obgleich er ſich in dieſen Kleidern nicht behaglich fühlte, ſo ſah er doch ein, daß ihm keine andere Wahl bleibe als die Güte ſeines Wirthes ſo lange zu be⸗ nutzen, bis ſich ihm Gelegenheit böte, eine an⸗ dere, ihm mehr zuſagende, Bekleidung zu kaufen. Außerdem gewährte ihm dieſe Vermummung eine neue Sicherheit gegen ſeine etwaigen Verfolger.
Der Wirth hatte ihn, nachdem er ihn auf


