Teil eines Werkes 
2. Theil (1848)
Entstehung
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ſein Zimmer gebracht, verlaſſen, und ſo fand ſich Paul nun allein. Er kam ſich wunderlich vor, in der dunklen Quäkerkleidung, mit dem langen Rocke und dem Krämpenhute, und hätte ſich gerne einmal in einem Spiegel geſehen, wenn nur ein ſolcher aufzutreiben geweſen wäre. Aber die Einfachheit ſeines Hausherrn hielt ein ſolches Möbel für überflüſſig, und ſo mußte er ſich mit dem Bilde begnügen, welches ihm ſeine Phan⸗ ta ſie von ſich ſelbſt drollig genug malte, und er fand genügend Stoff darin, ſeiner muntern Laune in Witzen Luft zu machen. Bald ward ihm das Zimmer zu enge, und ſo beſchloß er das neue Terrain zu rekognosciren.

Das Haus hatte zwei Flügel, welche mit ihm und dem Hinterhauſe einen viereckten ge⸗ räumigen Hof bildeten. Das eine dieſer Seiten⸗ gebäude enthielt die Wohnungen der Män das andere die des weiblichen Theiles der Familie, während das Uebrige zu Ställen und Scheunen verwendet war. Um das Ganze zog ſich ein trefflich angelegter Garten, der indeſſen nur we⸗ nige Blumen, aber deſto mehr Küchengewächſe